I’M FEELIN‘ SUPERSONIC, GIVE ME GIN & TONIC
13. Juli 2017
TÄÄ TÄÄ, TÄTÄTÄ TÄÄ TÄÄ, TÄ TÄ TÄ TÄÄ TÄÄ, TÄ TÄ TÄ TÄÄ
13. Juli 2017
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EIN LAND VOR UNSERER ZEIT.

Gemeinhin könnte man meinen, wir Häxä als Nidwaldner Guugge kämen praktisch nicht weiter herum als in die nähere Grenzregion. In gewissem Masse stimmt das auch, allerdings kennt unsere Karte auch einen ziemlich weissen Flecken: der Kanton Uri. (Und übersehen ist nicht in dem Sinne gemeint, dass aufgrund des neuen Bahntunnels die Hälfte des Kantons aus Sicht in einem schwarzen Loch verschwindet.) Morgen heisst es nämlich:

 

Bedälä, cheibä, tanzä und schwitzä.

 

Ohne dass man etwas dagegen tun kann, fühlt man sich in Gedanken an unseren südlichen Nachbarkanton an nostalgische Bergtäler erinnert, in dem die Welt noch in Ordnung ist. (Naja, nicht in jedem, aber in den meisten schon.) Pakete und Briefe werden auch nicht mit Hilfe neumodischer Fiat Panda’s oder batteriebetriebener Roller verteilt, sondern in Style.

uri-fruher

Den (Gegen-)Beweis, dass es (nicht mehr) so ist, werden die Bäusyräller Amsteg diesen Samstag vorlegen, an deren 30-jährigem Jubiläum die Häxä als Gäste figurieren:

bausyfascht-2017

 Wir danken vielmals für die Einladung, die fast schon wie auf Tinder zustande kam… in dem Sinne: it’s a match!

 


Noch zum Thema „früher war alles besser“: Früher war eben doch nicht alles besser, zumindest im hiesigen Oberdorf nicht. Denn früher gab’s da keine Fasnacht. Gar keine! Heuer nun schon das zweite Jahr nacheinander. Verrückt!! Denn auch an dieser Fasnacht figuriert ein Oberdörfler als Oberhaupt vom Frohsinn. Ein Hoch auf:

 

Franz IV. und seine Judith

 

Um 13:15 Uhr geht der kleine Umzug los, Start ist beim Landsgemeindeplatz, Ziel die Schulhausstrasse 12. Anschliessend gibt es Kaffee und Guuggenkonzerte für die ganze Familie bzw. Bevölkerung!

 

 

Hochachtungsvoll, die Red.